Pflege und Gesundheit in Gerlingen und Baden-Württemberg 

Veröffentlicht am 17.02.2026 in Landespolitik

Torsten Liebig mit Hans-Jürgen Stadler am Breitwiesenhaus

Die Pflege und Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg steht vor großen Herausforderungen – auch in Gerlingen. Immer mehr Menschen sind auf eine gute und bezahlbare Pflege angewiesen, doch Fachkräftemangel und steigende Kosten machen es Familien und Kommunen schwer. Die SPD Baden-Württemberg hat im Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026 klare Forderungen aufgestellt, um die Situation zu verbessern. Besonders im Fokus: eine flächendeckende, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung und die Stärkung der Pflege vor Ort. 

Besuch im Breitwiesenhaus: Torsten Liebig im Gespräch vor Ort 

Vor diesem Hintergrund hat Torsten Liebig, unser Kandidat für die Landtagswahl 2026, vor kurzem das Breitwiesenhaus in Gerlingen besucht, um sich vor Ort und im Gespräch ein Bild zu machen.

„Die Pflegekräfte leisten hier jeden Tag Großartiges, aber die Rahmenbedingungen müssen dringend verbessert werden“, betont er und verweist auf die Forderungen der SPD, die Pflegeberufe attraktiver zu gestalten – durch bessere Bezahlung, mehr Personal und eine stärkere Anerkennung des Berufsstandes. 

Das Wahlprogramm der SPD Baden-Württemberg setzt auf eine gute und flächendeckende Gesundheitsversorgung, besonders im ländlichen Raum. „Jeder Mensch hat das Recht auf eine würdige Pflege und medizinische Versorgung – unabhängig vom Wohnort oder Einkommen“, heißt es dort. Die SPD will unter anderem: 

  • Die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. 

  • Die ambulante und stationäre Pflege stärken, damit ältere Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. 

  • Die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben, um Prozesse zu entlasten und die Versorgung zu optimieren. 

„Wir brauchen eine Landesregierung, die die Kommunen mit ihren Herausforderungen nicht allein lässt, sondern gezielt unterstützt“, sagt Torsten Liebig. Die SPD will daher auch die Finanzierung von Pflegeheimen und ambulanten Diensten langfristig sichern und die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen stärken. „Es geht um Solidarität und Respekt – für die Menschen, die Pflege brauchen, und für die, die sie leisten“, so Liebig.